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Geeignetheitserklärung digital erstellen und unterschreiben

deindepotcheck erstellt die Geeignetheitserklärung nach § 64 Abs. 4 WpHG aus der Depotanalyse und dem WpHG-Bogen des Kunden. Sie unterschreiben digital und übergeben per E-Mail.

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Berater-Code, Geeignetheitserklärung und KI-Assistent

Was gehört zur Geeignetheitsprüfung?

Der WpHG-Bogen (Erhebungsbogen „Kundenangaben“, § 64 Abs. 3 WpHG) hält fest, was Sie über den Kunden wissen müssen: Persönliches, Kenntnisse und Erfahrungen, Finanzen, Anlageziele und Risiko, Nachhaltigkeit sowie Unterlagen und Unterschrift. Die Geeignetheitserklärung nach § 64 Abs. 4 WpHG stützt sich auf ihn. Deshalb steht der Bogen am Anfang: Sie erfassen ihn einmal, und jede spätere Erklärung des Kunden übernimmt ihn.

Was der Bogen abfragen muss, erklärt der Ratgeber zum WpHG-Bogen, was die Erklärung enthalten muss, der Ratgeber zur Geeignetheitserklärung.

Wie entsteht die Erklärung aus der Depotanalyse?

Sie erstellen die Erklärung direkt aus dem abgeschlossenen Bogen. Gesprächsdatum, Berater, Gesprächspartner und Unterschriftsort sind vorbelegt, die Anlagen importieren Sie aus den Positionen der verknüpften Analyse.

Je Anlage gleicht deindepotcheck mit dem Bogen ab: Anlageziel, Anlagehorizont, Risikoklasse, Tragbarkeit und Kenntnisse je Anlageklasse. Was sich nicht feststellen lässt, steht als „unbekannt“, nicht als Vermutung. Die Vorbelegung setzt nur, was der Bogen trägt; die mündliche Erläuterung tragen Sie selbst ein.

Welche Produktdokumente gehören dazu?

Basisinformationsblatt (KID), Factsheet und Prospekt sind je Position verlinkt. Basisinformationsblätter und Factsheets sucht deindepotcheck selbst und legt sie als PDF ab; Sie bestätigen oder verwerfen sie. Bestätigte Dokumente erscheinen in der Erklärung und gehen mit der E-Mail als Anhang an den Kunden.

Wie läuft es vom Bogen bis zur Unterschrift ab?

  1. WpHG-Bogen erfassen und abschließen

    Sechs Abschnitte, Summen und freie Liquidität schlägt die Anwendung vor. Unterschreiben Sie auf dem Bildschirm oder mit Ihrer hinterlegten Standard-Unterschrift; der Bogen lässt sich auch ausdrucken und von Hand unterschreiben.

  2. Bogen an den Kunden übergeben

    Per E-Mail mit PDF oder als protokollierte Übergabe, persönlich oder per Post.

  3. Erklärung aus dem Bogen erstellen

    Die Erklärung übernimmt die jüngste abgeschlossene Fassung des Bogens und belegt vor. Die Anlagen importieren Sie aus der Depotanalyse, die Produktdokumente hängen an den Positionen.

  4. Prüfen, abschließen und übergeben

    Der Abschluss verlangt einen abgeschlossenen Bogen des Kunden oder den Vermerk, dass er auf Papier vorliegt. Korrekturen einer abgeschlossenen Erklärung laufen als Nachtrag.

Wer verantwortet den Inhalt?

Inhalt und Freigabe verantworten Sie als Berater beziehungsweise Ihr Haftungsdach. deindepotcheck belegt vor und gleicht ab, die Feststellung bleibt bei Ihnen. Die Rechtstexte der Vorlage bleiben wortgleich. Ist ein Haftungsdach hinterlegt, trägt jede PDF-Seite sein Logo, und sein Name wird beim Abschluss festgeschrieben.

Häufige Fragen